Veritas Videre - Romane
"Jeder Leser verändert ein Buch"

Recht auf gegenschlag


Hallo Frau Beate W,
hallo Frau Tamara E,


ich hätte da mal ein dringendes Anliegen an Sie:
sind denn Ihre Männer nicht ausgelastet? Also so in Ihrer Beziehung, in Ihrer Familie, in deren Job und überhaupt?

Wissen Sie: Ihre Männer machen eine höchst unausgewogenen Eindruck.
Das drückt sich vor allem dadurch aus, dass
sie sich in das Leben fremder Frauen einmischen.

Ja! Stellen Sie sich vor: sogar in intimste Freundschaften und Beziehungen. In meine beispielsweise.

Wissen Sie: ich rede ja nicht über diese Verbindungen öffentlich.
Ihre Männer, vor allem aber Ihrer, Frau W, interessieren aber diese Verbindungen sehr!

Und das demonstriert er auch unverblümt
Was stimmt mit Ihrem Mann nicht, Frau W?

Warum interessiert ihn so sehr, mit welchen Männern ich Kontakte, Freundschaften, Beziehungen pflege?

Ist Ihr Mann voyeuristisch veranlagt? Oder was ist es genau?
Und überdies veröffentlicht er das dann noch im Internet!
Stellen Sie sich das einmal vor!
Ja, Sie haben recht: ziemlich armselig.

Also wirklich, Frau W, wenn das MEIN Mann wäre, dem würde ich aber heimleuchten.
Das wäre mir mega MEGA peinlich!
So ein bisschen würde ich mich dann fragen:
was fehlt ihm denn? So daheim?

Aber vielleicht haben Sie ja eine Antwort darauf, Frau Beate W?
Wenn Sie sie finden: bitte informieren Sie mich NICHT. Denn es geht mich nichts an, was Ihren Mann derart mental und emotional verbogen und derangiert hat, sodass er das tun muss.

Vielleicht mögen Sie es mal mit Ihren Freundinnen diskutieren?

Ich muss Ihnen das jetzt aber mal sagen - nach MONATEN. Das geht schon seit Dezember. Also über ein halbes Jahr lang!

Echt jetzt: hat er das nötig? "So vong mangelndes SWG"?

Ja, ich finde schon, Ihr Mann ist eine ganz arme Wurst, wenn er sogar im Beziehungsleben von "Frauen und Männern in Bayern" rumstochert.

Mal so eine Frage am Rande: hat Ihr Mann ein Fernglas?
Haben Ihre Nachbarn die Rolläden nachts unten? Zu raten wäre es Ihnen ja.
Denn wer nötig hat, nicht nur herauszufinden, mit wem ich Beziehungen pflege, also ich, jemand, den er nicht kennt, dann fürchte ich, er geht da auch in seinem persönlichen Wohnumfeld sehr, sehr weit.

Anders ist das nicht zu erklären.

Und Sie, Frau Tamara Eigel, können Sie sich das erklären? Wünschten Sie, dass jemand ähnlich vorginge, was Sie selbst angeht?

Also nicht Ihre öffentliche Person angreift, sondern die ganz private?
Oder dass Sie verleumdet würden oder beleidigt?
Nein? Denke ich mir.

Aber ich kann Ihnen sagen: auch Ihr Mann ist eine ganz arme Wurst, wenn er es nötig hat, im Privatleben völlig fremder Frauen rumzukramen.

Warum ich Sie anspreche?

Ich hoffe, Ihnen schickt jemand diesen Link. Damit Sie einmal sehen, wie es sich nur anfühlt, wenn ich über Sie und Ihre Männer spreche - OHNE dabei in Ihrem Privatleben zu stochern.

Also nur anspreche, was Ihre Wichte da seit Monaten abziehen.
Schämen Sie sich für Ihre Männer? Ich würde das tun.
Und es geht ja darüber hinaus, liebe Beate und liebe Tamara!

Stellen Sie sich vor, Ihre Männer behaupten, ich hätte gar gar keine Freunde. Wie kommen die darauf?
Können Sie sich vorstellen, dass das nur so dahingesagt ist, um wie Kindergartenkinder mit zu kurzen Hosen und zu kurzem Verstand Substanzloses von sich zu geben?
Oder was ist das der Hintergrund?

Oder angebliche Informationen, die Ihr Mann, Frau W, über meine Familie erhalten haben will.
Soll ich jetzt auch mal bei IHRER Familie durchrufen? Ist das denn so der Stil des Hauses W?

Soll ich jetzt mal in der Vergangenheit von Ihrem Markus stochern, was sich da findet?
Sehen Sie: ich muss Ihnen rechtgeben... Ein reifer, erwachsener Mensch tut sowas nicht.
Schon allein deshalb nicht, weil er noch alle Nadeln an der Tanne hat und weil er weiß, wo Grenzen sind.

Jaja, diese Grenzen hat Ihrem Buben wohl niemand beigebracht, Frau W. S'wird Zeit!

Und ich wende mich jetzt erst- und einmalig an Sie, Frau W und Frau E, indem ich Sie doch herzlich bitte, Ihren Wichten daheim mal die Hosen strammzuziehien.

Ich gebe folgende Anregung:

- fremde Frauen und deren Privatleben sind TABU

- Beziehungen, Freunde, Familie von fremden Frauen sind TABU

- sich um die eigenen Frauen zu kümmern ist MEGA (Zitat: ein weiterer dieser Hosen*****)

- dreckige Pfoten weg vom Liebesleben fremder Frauen. TABU

- dreckige Pfoten weg davon, was fremde Frauen so täglich machen!

- dreckige Nazi-Pfoten weg von den Autos fremder Frauen (das betrifft jetzt nicht Ihre Wichte, sondern einen Nazi aus NRW - aber wenn wir schonmal dabei sind)


Falls es da überdies noch etwas zu klären gibt:

vielleicht begleiten Sie ja Ihre Männer zu einer fachkundigen Beratung?

Oder tut's ein Abo vom "Playboy", wenn Ihre Männchen schon nicht ausgelastet sind?
Onanieren ist immer noch besser als fremde Frauen zu stalken und deren Liebes- und sonstiges Privatleben auszuforschen UND das dann noch im Internet zu veröffentlichen.

Klar, Internetjunkies haben ja kaum sonst Ansprache. Wo sonst sollten Sie das platzieren?
Aber wissen Sie, Frau W und Herr H, ich rede ja auch nicht über Ihr Privatleben. Keine Silbe.

Warum nicht?
Weil es mich weder interessiert, noch in sonstiger Weise anzugehen hat.
Also: Botschaft angekommen?

Ziehen Sie sich was Nettes an. Meinetwegen auch etwas Erotisches, so nützlich.
Bringen Sie irgendwie Ihre Männer auf andere Ideen.
Und sagen Sie Ihnen: mein öffentliches Leben kann gerne bis zum Exzess kritisiert und besprochen werden.

Mein Privates ist privat.
Kapiert?

Erziehen Sie mal Ihre Männer zum Anstand.

Dafür, aus Ihnen kultivierte Mitbürger zu machen, ist es längst zu spät.

Und denken Sie auch mal an Ihre Kinder:
was für einen Eindruck macht das in der Öffentlichkeit, was Ihre Männer da lostreten?
Mein Sohn (33) findet Ihre Männer abstoßend - und er würde sich für seinen Vater abgrundtief schämen.

Sein Vater hatte es nie nötig, Frauen nachzustellen, sie öffentlich zu verleumden, ihre Privatleben öffentlich zu besprechen und sich damit noch toll zu fühlen.

Vielleicht wird ja auch aus Ihren Kindern ein toller Erwachsener, der sich an ganz anderen Werten orientiert als diejenigen, die Ihre Männer mit Füßen treten.
Schon allein dieser Aspekt sollte Ihnen zu denken geben!

Es grüßt recht freundlich, einmalig, aber dafür umso eindringlicher aus Bayern
eine Frau,
die die Nase voll davon hat, wenn Ihre Männer Ihre dreckigen Pfoten in ihr Privatleben stecken.
Danke für Ihr Verständnis!


Und danke für die Gelegenheit des einmaligen Rechts auf Gegenschlag - so juristisch betrachtet. NACH MONATEN des Schweigens darüber, was Ihre Hanswursten hier sonst noch bezüglich meines Privatlebens so veranstalten.


Vielleicht wirkt es ja, wenn ich auf diese Weise Ihrem Leben nicht ansatzweise so nahe komme wie Ihre Männer meinem Leben?
Ich hoffe.

Wenn Argumente fehlen, muss man unreif agieren und kriminell werden? Ich hoffe nicht!

Vornehme, deseskalierende Zurückhaltung und kein Wort dazu hat nicht geholfen.

Ich hoffe, DAS hilft jetzt - und hilft Ihren Würstchen auf die Sprünge. Und zwar in IHR Leben hinein - und nicht in das Anderer!

Wenn mein Mann das während unserer Ehe gemacht hätte, also Frauen ÖFFENTLICH BELEIDIGT, VERLEUMDET, auf allertiefsten Niveau nachgestellt und Intimes veröffentlicht:

ich hätte ihm die Koffer vor die Türe gestellt und gehofft, NIEMAND bekommt das mit.

Ich hoffe, Sie Beide schämen sich und werden jetzt puterrot.

Ich kann Ihnen sagen: völlig Unbeteiligte schämen sich für Ihre beiden Männer - H und W -, die in den letzten Tagen gleich zwei Frauen im Internet auf primitivste Weise beleidigt haben.

Lassen Sie Ihre Männer das mit den weiblichen Angestellten in ihrem Unternehmen so machen? Sind W und H in deren Privatleben auch unterwegs? Spionieren? Zerstören? Stalken?

Es ist anzunehmen. Eine andere Erklärung bleibt nicht mehr.

[Hiermit mache ich von meinem sog. "Recht auf Gegenschlag" Gebrauch.
Vom Bundesverfassungsgericht entsprechend generell bestätigt]

 
E-Mail
Anruf